Flecken Salzhemmendorf

Kontakt | Barrierefreiheit | Impressum | Datenschutz

  • Home
  • Bürgerservice
    • Daten & Fakten
    • Politik
    • Öffentliche Bekanntmachungen
    • Amtsblatt
    • Rathaus online
    • Stellenanzeigen
    • Familie & Bildung
    • Bauen & Wohnen
    • Wirtschaft
    • Klimaschutz
    • Landschaftsschutzgebiete
    • Versorgung und Entsorgung
    • Öffentliche Einrichtungen
    • Vereine & Verbände
    • Kirchengemeinden
  • Digitales Rathaus
  • Bürgerinformationssystem
    • Rat
    • Ausschüsse
    • Ortsräte
    • Arbeitskreise
    • Fraktionen
    • Sitzungskalender
    • Sitzungsübersicht
    • Textrecherche
    • Recherche Sitzungsteilnehmer
  • Ortsteile
    • Salzhemmendorf
    • Lauenstein
    • Hemmendorf
    • Osterwald
    • Oldendorf
    • Benstorf
    • Thüste
    • Wallensen
    • Ockensen
    • Ahrenfeld
    • Levedagsen
  • Tourismus
  • Veranstaltungen
  • Geschichte
    • Flecken Salzhemmendorf
    • Salzhemmendorf
    • Lauenstein
    • Hemmendorf
    • Osterwald
    • Oldendorf
    • Benstorf
    • Thüste
    • Wallensen
    • Ockensen
    • Ahrenfeld
    • Levedagsen
    • Geschichtliches aus Salzhemmendorf
    • Historische Kulturlandschaften
    • Begriffserklärungen
    • Unser Dorf soll schöner werden

Archiv des Autors: Frank Batke

Hudeeichen östlich von Osterwald nahe dem Zuckerteiche mit Kaisereiche

Auf einer Fläche von über zehn Hektar gibt es im Buchenwald östlich Osterwald nahe der Zuckerteiche zwischen der Tiefbaustraße und dem Waldrand ein gehäuftes Vorkommen großer und relativ ausladend gewachsener Eichen. Das Alter der Bäume kann nur geschätzt werden und dürfte zwischen 200 und 300 Jahren liegen. Aufgrund ihres Alters und zum Teil auch wegen ihrer ausladenden Wuchsform handelt es sich wahrscheinlich um ehemalige Hudeeichen. Herausragendes Exemplar ist die mächtige „Kaisereiche“, ein Naturdenkmal von deutlich höherem Alter, das mitten im Bestand nahe des Steinbachs steht.

Der Wald wird aktuell als Hochwald genutzt. In früheren Zeiten dürften die Eichen mit ihren Eicheln zur Schweinemast gedient haben. Vermutlich wurden die Eichen deshalb in relativ weitem Abstand voneinander gepflanzt (mehr Fruchtansatz) und erhalten.

Naturdenkmal Kaisereiche (Foto: Wiegand, Juli 02, HM-XVII-20)

Naturdenkmal Kaisereiche
(Foto: Wiegand, 2002, HM-XVII-20)

Hemmendorfer Kirchweg südlich Osterwald

Bevor die Osterwalder eine eigene Kirche hatten, mussten sie auf diesem Weg zur Hemmendorfer Kirche gehen. Der Weg ist inzwischen für den Personenverkehr gesperrt und wird nur noch als Wirtschaftsweg genutzt.

Der Kirchweg wird in der Bevölkerung meistens „Melkerschnellweg“ genannt.

Der sogenannte "Melkerschnellweg" (Foto: Pülm, Juni 2005)

Der sogenannte „Melkerschnellweg“ (2005)

Glashütte auf dem Hemmendorfer Dreisch westlich Osterwald, Relikte: Arbeiterhäuser

Westlich von Osterwald im Ortsteil Heide befindet sich der sogenannte „Dreisch“. Hier treffen sich die Grenzen der Orte Osterwald, Hemmendorf und Coppenbrügge. Im Hemmendorfer Dreisch befand sich früher eine der drei Glashütten. Zu sehen sind heute nur noch die Arbeiterhäuser.

Hier war früher eine der drei Glashütten (Foto: Kölle, Juni 2005)

Hier war früher eine der drei Glashütten (2005)

Jüdischer Friedhof in Hemmendorf

Der alte jüdische Friedhof von Hemmendorf liegt direkt an der Strasse nach Salzhemmendorf. Auf einem kleinen von einem Steinplattenzaun umgebenen Grundstück steht dort ein Gedenkstein mit hebräischer und deutscher Inschrift.

Der Friedhof wurde in der Pogromnacht vom 9. November 1938 von den führenden Nationalsozialisten des Ortes verwüstet.

Nach 1945 wurde der Friedhof (251 qm, In den Riedackern) neu eingefriedet und 1961 instand gesetzt. Der Landesverband der jüdischen Gemeinden von Niedersachsen, der das Gelände 1960 übernommen hatte, ließ in den 60er Jahren auf dem völlig leeren Platz einen Gedenkstein errichten.

Gedenkstein und Steinplattenzaun (Foto: Pülm, Juni 2005)

Gedenkstein und Steinplattenzaun (2005)

Ehemalige Reitbahn in Hemmendorf

Die Strasse am nördlichen Ortsausgang von Hemmendorf wurde früher als „Reitbahn“ bezeichnet.

Die B1 nördlich von Hemmendorf wurde Reitbahn genannt. (Foto: Pülm, Juni 2005)

Die B1 nördlich von Hemmendorf wurde Reitbahn genannt (2005)

Tillylinde nördlich von Hemmendorf

Die Tillylinde liegt nördlich von Hemmendorf. Sie ist ca. 360 Jahre alt. Sie steht an einem Feldweg in der offenen Landschaft und ist durch ihre ausladende Krone in der Form eines Lindenblatts weithin sichtbar. Ihr Stamm ist von drei Stahlbändern umgeben, die ein Auseinanderbrechen verhindern sollen. An einer Stelle sind zur weiteren Stabilisierung sechs Holzlatten parallel zum Stamm zwischen diesem und den Bändern angebracht. Am unteren Stammfuß hat sich Stammausschlag gebildet. Neben der Tillylinde steht ein jüngerer Laubbaum. Die Linde ist vermutlich in den 1970er Jahren, in denen solche Maßnahmen üblich waren, mit Drahtseilen stabilisiert worden. Nun schneiden diese Seile in den Stamm ein und fügen dem Baum Verletzungen zu, die seine Vitalität beeinträchtigen können.

Die Tillylinde und rechts davon eine jüngere Eiche. (Foto: Pülm, Juni 2005)

Die Tillylinde und rechts davon eine jüngere Eiche (2005)

Es gibt verschiedene Theorien zur Bedeutung der Linde :

  • Als Hemmendorf 1638 durch einen Brand verwüstet wurde, pflanzte man diese Linde in der Feldmark. Sie stand vor der Verkopplung in den Jahren 1858 und 1860 an einem Kreuzungspunkt der Wege. Der Baum wird in alten Karten und Urkunden als „Warbaum“ oder „Wartebaum“ bezeichnet.
  • Nach einer Sage pflanzte 1625 General Tilly, der hier im 30jährigen Krieg sein Feldlager hatte die „Tilly-Linde“. Nach einer anderen Sage pflanzten die Dorfbewohner die Linde aus Freude über den Abzug von Tillys Truppen. Der Name könnte sich auch von „Thie-Linde“ ableiten, das waren Orte an denen Dorfversammlungen (Thie, Thing oder Ding genannt) und Gerichtsverfahren (Gogericht) stattfanden. Beide Namen sind aber erst mit Beginn des 20. Jahrhunderts aufgekommen.
  • Der botanische Name der Linde ist Tilia platyphyllos. Daraus könnte das Wort Tilly abgeleitet worden sein
« Vorherige Seite
Nächste Seite »

W.O.L.T. Dorfentwicklungsplan

Kontakt

Flecken Salzhemmendorf
Hauptstr. 2
31020 Salzhemmendorf

Tel.: 05153 – 808-0
E-Mail: info@salzhemmendorf.de


Sprechzeiten

Bürgerbüro:

Mo und Do 7.00 -12.30 Uhr
Di, Mi und Fr 9.00 -12.30 Uhr
Mo und Do 14.00 -18.00 Uhr

 Sprechzeiten

übrige Fachdienste:

Mo bis Fr 9.00 -12.30 Uhr
Mo 14.00 -16.30 Uhr
Do 14.00 -18.00 Uhr

Das Wichtigste in Kürze

  • Startseite
  • Wetter
  • Aktuell
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz

CyberChimps WordPress Themes

© 2024 Flecken Salzhemmendorf
MENÜ
  • Bürgerservice
    • Daten & Fakten
    • Politik
    • Öffentliche Bekanntmachungen
    • Amtsblatt
    • Rathaus online
    • Stellenanzeigen
    • Familie & Bildung
    • Bauen & Wohnen
    • Wirtschaft
    • Klimaschutz
    • Landschaftsschutzgebiete
    • Versorgung und Entsorgung
    • Öffentliche Einrichtungen
    • Vereine & Verbände
    • Kirchengemeinden
  • Digitales Rathaus
  • Bürgerinformationssystem
    • Rat
    • Ausschüsse
    • Ortsräte
    • Arbeitskreise
    • Fraktionen
    • Sitzungskalender
    • Sitzungsübersicht
    • Textrecherche
    • Recherche Sitzungsteilnehmer
  • Ortsteile
    • Salzhemmendorf
    • Lauenstein
    • Hemmendorf
    • Osterwald
    • Oldendorf
    • Benstorf
    • Thüste
    • Wallensen
    • Ockensen
    • Ahrenfeld
    • Levedagsen
  • Tourismus
  • Veranstaltungen
  • Geschichte
    • Flecken Salzhemmendorf
    • Salzhemmendorf
    • Lauenstein
    • Hemmendorf
    • Osterwald
    • Oldendorf
    • Benstorf
    • Thüste
    • Wallensen
    • Ockensen
    • Ahrenfeld
    • Levedagsen
    • Geschichtliches aus Salzhemmendorf
    • Historische Kulturlandschaften
    • Begriffserklärungen
    • Unser Dorf soll schöner werden