Chronik von Benstorf
1022
Ersterwähnung des Ortes in der Saalachronik.

Alte Postkarte aus Benstorf (60er Jahre)

Alte Postkarte aus Benstorf
1241
Erste urkundliche Erwähnung der Pfarrkirche „St. Johannes“ am 6. Dezember.
1588
Erste urkundliche Erwähnung der Schule.
1635
Benstorf wird mit dem Amt Lauenstein vereinigt. Seit 1389 gehörte der Ort zum Amt Poppenburg.
1642
Die Kirche wird als "mater combinata" mit Oldendorf verbunden.
1724
Neubau der Kirche.
1800
Die Fachwerkhäuser, die heute den geschlossenen Ortskern bilden, werden um 1800 gebaut.
1818
Umbau der Kirche.
1855
Etwa zwei Kilometer ostwärts von Benstorf wird im heutigen Ortsteil "Glückauf" ein Steinkohle-Stollen in den Osterwald getrieben. Eine neue Orgel für die Kirche wird gekauft.
1957
Gesamtrenovierung und Neuausmalung der Kirche.
1960
Ein neuer Friedhof mit Kapelle wird angelegt.
1964
25 Männer und Frauen gründen im Gasthof Hampe den Tennisverein.
1976
Auf dem Gelände einer ausgebeuteten Kiesgrube entsteht das weit über Benstorf hinaus bekannte Freizeitgelände "Rasti-Land".
1981
Der Grillplatz mit Hütte und künstlichem Teich wird angelegt.
Wappen von Benstorf

Beschreibung
Auf weissem Grund ein blaues Band mit drei weissen Rosen von oben rechts nach unten links.
Bedeutung
Das Wappen des Ortsteils wurde aus dem Familienwappen der Familien von Benstorpe entnommen.